Aubameyang möchte Arsenal wieder an die Spitze kicken

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Aubameyangs Verein hatte es in der Premier League ganz eindeutig nicht leicht. Die Gunners liegen beim Kampf um den Titel weit hinter der Konkurrenz und bezeichnen sich aktuell selbst als Außenseiter. Der Aufstieg in die Top 5 der Tabelle scheint bisher ohne Aubameyang nicht möglich gewesen zu sein.

Die Trikotnummer 14

Am Tag des Wechsels von Borussia Dortmund nach Arsenal London besiegelte man die rekordverdächtige Transfersumme, die Arsenal für Aubameyang geleistet hat. Er bekam das legendäre „Nummer-14-Trikot“ des ehemaligen Torschützenkönigs Thierry Henry überreicht und möchte ähnliche – wenn nicht sogar noch bessere – Erfolge erzielen als dieser.

Der vorherige Träger der Nummer 14 hatte es nicht geschafft, die Leistung Henrys zu erbringen. Aubameyang stehen allerdings in dieser Hinsicht noch alle Türen auf und seine bisherigen Leistungen in Dortmund lassen hoffen und erwarten, dass er die (wenn auch etwas späte) Nachfolge Henrys würdevoll antreten kann.

Aubameyangs in der Bundesliga und Premier League

Da Aubameyang lange in der deutschen Bundesliga gespielt hat, muss er sich vor dem Erbringen großartiger Leistungen erst einmal dem englischen Fußball anpassen. Der Gabuner schoss in Deutschland in 144 Einsätzen fast 100 Tore – somit war er ein guter Nachfolger für Lewandowski, der zum FC Bayern München gewechselt hatte, bevor Aubameyang beim BVB angefangen hat.

Nun gilt es für ihn, eine weitere Nachfolge anzutreten. Dabei trifft er auf einen starken, englischen Kader, der stets darum bemüht ist, das Spiel unter Kontrolle zu haben, indem man den Gegner einer konstanten Torgefahr aussetzt. Aubameyang wird sich erst an den neuen Spielstil gewöhnen müssen und deshalb weiter auflaufen. Letztenendes möchte Arsenal London wieder auf die Beine kommen, nachdem der Verein vom Abstiegskandidaten Swansea City geschlagen wurde.

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